Erweiterte Basistherapie in der Behandlung von

Rheuma und Gelenkbeschwerden

nach Prof. Dr. Walter Beier

 

- Ganzheitlich und auf natürliche Weise

zu mehr Lebensqualität und Beweglichkeit -

 

 

Einsatz der Erweiterten Basistherapie

 

Aufbauend auf der Basistherapie, die den etablierten Stand der angewandten Medizin in der Behandlung von rheumatischen Erkrankungen darstellt, erfolgt zur direkten Unterstützung dieses Therapieansatzes eine Erweiterung der therapeutischen Maßnahmen.

 

 

Dieser erweiterte Therapieansatz ist anwendbar auf

 

§         degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose)

§         entzündliche Erkrankungen der Gelenke (Arthritis)

§         unspezifische entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Polyarthritis)

§         Haltungsschäden und berufsbedingte Fehlbelastungen (RSI)

§         Überbeanspruchung von Gelenkstrukturen (Leistungssport)

 

 

 

Der erweiterte Therapieansatz ist insbesondere darauf ausgerichtet, dass die bestehende Therapie nicht beeinträchtigt, sondern durch einen Reiz-Reaktions-Prozess und die Bereitstellung spezifischer Bausteine auf natürlichem Wege unterstützt wird. Darüber hinaus können mit diesen Maßnahmen bekannte Nebenwirkungen der klassischen Arzneimitteltherapie, z. B. im Magen-Darm-Bereich, abgemildert oder vermieden werden.

 

 

Die drei Schritte der erweiterten Basistherapie

 

1.   Basistherapie

 

Anamnese (Vorgeschichte), Diagnostik und Beratung gemäß den anerkannten Vorgaben der Basistherapie und entsprechend dem heutigen Stand der Praxismedizin. Diese besteht aus Arzneimittelverordnung und individueller Patientenführung in den Bereichen Ernährungsumstellung und Bewegungstherapie.

 

2.   Erweiterte Basistherapie, Schritt I

 

Gewebespezifische Stimulationstherapie zur Anregung des zellulären Stoffwechsels.

 

3.   Erweiterte Basistherapie, Schritt II

 

Gezielte orthomolekular-medizinische Therapie durch Bereitstellung indikationsspezifischer biologischer Mikronährstoffe.

 

Im Folgenden wird die Erweiterung der Basistherapie durch die Erweiterungsschritte erläutert.

 

 

Gewebespezifische Stimulationstherapie

 

Die gewebespezifische Stimulationstherapie führt durch die Stimulation mit physikalischen Energieformen zu einer körpereigenen Reaktion, die sich beispielsweise in einer erhöhten zellulären Stoffwechselrate ausdrückt. Als sinnvolle Therapieansätze haben sich in diesem Zusammenhang die Elektro-Therapie, die Hochton-Frequenz-Therapie, die Wärmetherapie, spezielle Massagen sowie die zunehmend Elektro-Magnetfeld-Therapie erwiesen. So führt beispielsweise das mit dieser Methode erzeugte Magnetfeld zu elektrodynamischen Wirkungen auf Zellen und Zellmembranen des Organismus und beeinflusst die durch Ionenkanäle führenden Transportmechanismen. Dadurch folgt u. a. eine Triggerung, d. h. eine spezielle Anregung, des zellulären Stoffwechsels. Bei der Auswahl und Anwendung der für Sie am besten geeigneten gewebespezifischen Stimulationstherapie können Sie sich professionell beraten lassen.

 

 

Gezielte orthomolekular-medizinische Therapie

 

Um diese Aktivierung des Stoffwechsels möglichst optimal zu nutzen, ist es notwendig, die Bereitstellung von essentiellen biologischen Bausteinen zu gewährleisten. Die Versorgung mit spezifischen Mikronährstoffen biologischen Ursprungs zur Unterstützung der körpereigenen Regulations- und Regenerationsvorgänge ist wesentlicher Bestandteil der Erweiterten Basistherapie.

 

Zu den benötigten Bausteinen gehören insbesondere:

·           Glykosaminoglykane

·           Maritime Omega-3-Fettsäuren

·           Mineralien und Spurenelemente

·           Ausgewogene Aminosäuren

·           Silicea und Meeresgelatine

·           Antioxidantien

 

Mit Hilfe dieser spezifischen biologischen Bausteine wird die Regeneration des Knorpelgewebes sowie die körpereigene Entzündungsregulation unterstützt. Der speziell entwickelte Marine-W-Complex, der auf dem Neuseeland-Grünlippen-Muschel-Extrakt aufbaut, beinhaltet diese Bausteine in geeigneter – und aufgrund seiner hohen Bio-Aktivität vom Organismus gut zu verwertenden – Menge. Über Produkte, die den Marine-W-Complex beinhalten, und deren Bezug können Sie sich professionell beraten lassen.

 

 

Therapieziele

 

Mit Hilfe der Erweiterten Basistherapie sollen die folgenden Therapieziele erreicht werden:

 

 

ü      schonende Entzündungshemmung

ü      Verringerung des Schmerzniveaus

ü      Verhinderung des Fortschreitens von Funktionsbeeinträchtigungen

ü      Regeneration der Knorpelmatrix

ü      Steigerung der Mobilität

ü      Normalisierung des Bindegewebsstoffwechsels

ü      Erhöhte Belastungsfähigkeit des Bewegungsapparates

 

 

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Studien haben die Wirksamkeit der einzelnen Bestandteile der Erweiterten Basistherapie in der Behandlung von Gelenkbeschwerden, insbesondere jenen auf Basis von rheumatischen Erkrankungen, belegt. So sind beispielsweise sowohl die Elektro-Magnetfeld-Therapie als auch der Neuseeland-Grünlippen-Muschel-Extrakt von verschiedener Seite empfohlen worden. (Anmerkung: Nur der Extrakt ist wissenschaftlich untersucht worden.)

 

Erst die Verbindung von gezielter gewebespezifischer Stimulationstherapie und nährstoffmedizinischer Unterstützung im Zusammenhang mit der allgemein anerkannten Basistherapie stellen eine medizinisch und bio-physikalisch sinnvolle Erweiterung der derzeit angewandten Praxismedizin dar. Die ersten Ergebnisse von Anwendungs-beobachtungen über die letzten 6 Monate weisen auf einen deutlich gesteigerten Therapieerfolg hin, der sich bei den Betroffenen in einer Befindlichkeitsverbesserung und Vitalitätssteigerung ausdrückt.

 

 

Prof. Dr. Walter Beier

ist der Gründer des Instituts für Biophysik an der Universität Leipzig. Er hat diese Einrichtung mehr als zwei Jahrzehnte geleitet. Darüber hinaus hat er mehr als 120 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht sowie Lehrbücher (insbesondere für Medizinstudenten) geschrieben. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Naturforscher Leopoldina.

 

 

Quelle:     Rheuma-Bote 2003, eine Publikation in Zusammenarbeit mit der Rheuma-Liga Sachsen e. V.

 

Falls Sie sich näher informieren möchten:        www.vitale-gelenke.de